Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
für kostenpflichtige Online-Webinare von [Maria Schuppe] · Stand: [Monat Jahr]
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über die Teilnahme an kostenpflichtigen Online-Webinaren, die zwischen [Maria Schuppe], [Straße Nr.], [PLZ Ort] (nachfolgend „Anbieterin“) und den Teilnehmenden über die Website mariaschuppe.de geschlossen werden.
(2) Abweichende Bedingungen der Teilnehmenden finden keine Anwendung, es sei denn, die Anbieterin stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsschluss
(1) Die Darstellung der Webinare auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar.
(2) Mit dem Absenden der Anmeldung und dem Abschluss des Bezahlvorgangs gibt der/die Teilnehmende ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags ab. Der Vertrag kommt mit der Bestätigung der Anmeldung per E-Mail bzw. mit der Bereitstellung der Zugangsdaten durch die Anbieterin zustande.
§ 3 Preise und Zahlung
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Anmeldung auf der Website angegebenen Preise. Alle Preise verstehen sich als Endpreise in Euro [inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer / gemäß § 19 UStG ohne Ausweis der Umsatzsteuer – Zutreffendes wählen].
(2) Die Zahlung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe. Es stehen die im Bezahlvorgang angezeigten Zahlungsarten zur Verfügung. Der Teilnahmebetrag ist mit Vertragsschluss sofort fällig.
§ 4 Widerrufsrecht für Verbraucher
(1) Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung, die den Teilnehmenden im Bestellprozess mitgeteilt wird. [Widerrufsbelehrung inkl. Muster-Widerrufsformular ergänzen.]
(2) Hinweis zu digitalen Inhalten (§ 356 Abs. 5 BGB): Bei einem Vertrag über die Bereitstellung nicht auf einem körperlichen Datenträger befindlicher digitaler Inhalte (z. B. sofortiger Zugriff auf eine Aufzeichnung oder Kursmaterialien) erlischt das Widerrufsrecht, wenn die Anbieterin mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der/die Teilnehmende ausdrücklich zugestimmt hat, dass vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung begonnen wird, und seine/ihre Kenntnis davon bestätigt hat, dass durch diese Zustimmung das Widerrufsrecht erlischt.
§ 5 Durchführung, Aufzeichnung und Nutzungsrechte
(1) Das Webinar findet live online über die in der Bestätigung genannte Plattform statt. Die Teilnehmenden erhalten rechtzeitig vor dem Termin die Zugangsdaten. Die Anbieterin ist berechtigt, den Termin aus wichtigem Grund zu verschieben; in diesem Fall wird ein Ersatztermin angeboten oder der Teilnahmebetrag erstattet.
(2) Das Webinar wird aufgezeichnet. Aufgezeichnet werden Bild und Ton der Referentin sowie die Präsentation; Wortbeiträge der Teilnehmenden werden [nicht aufgezeichnet / nur nach vorheriger Ankündigung aufgezeichnet – Zutreffendes wählen]. Die Teilnehmenden erhalten Zugriff auf die Aufzeichnung und die Unterlagen.
(3) Alle Inhalte (Aufzeichnung, Präsentationen, Workbooks, Checklisten) sind urheberrechtlich geschützt. Die Teilnehmenden erhalten ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zum persönlichen Gebrauch. Eine Weitergabe, Vervielfältigung, Veröffentlichung oder ein Mitschnitt des Webinars durch Teilnehmende ist nicht gestattet.
§ 6 Haftung
(1) Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet sie nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
(2) Die Inhalte des Webinars werden sorgfältig erstellt, ersetzen jedoch keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall. Für unternehmerische Entscheidungen der Teilnehmenden auf Grundlage der vermittelten Inhalte wird keine Haftung übernommen.
(3) Für technische Störungen, die außerhalb des Einflussbereichs der Anbieterin liegen (z. B. Internetverbindung der Teilnehmenden, Ausfall der Webinar-Plattform), übernimmt die Anbieterin keine Haftung.
§ 7 Schlussbestimmungen
- Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
- Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch keine zwingenden Verbraucherschutzvorschriften des Staates entzogen werden, in dem der/die Verbraucher/in den gewöhnlichen Aufenthalt hat.
- Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
- [Ggf. Gerichtsstand für Kaufleute ergänzen.]
